Onlineshop Umsatzsteuer

Umsatzsteuer Online-Shop

Der Unternehmer hat die Umsatzsteuer beim Finanzamt in Rechnung gestellt. Die Händler von Online-Shops müssen immer den Gesamtpreis bezahlen, d.h. Preise inklusive.

Online-Shop - Umsatzsteuer - KPS Steuerberater

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Wegweiser zur Umsatzsteuer

Im Online-Shop muss die Umsatzsteuer korrekt markiert sein, sonst droht eine Täuschung der Verbraucher, die unter bestimmten Voraussetzungen kostspielig werden kann. Online-Händler müssen die für ihre Waren geltenden MwSt-Sätze angeben. Es ist auch zu beachten, ob die MwSt. bereits im exzellenten Gesamtpreis inbegriffen ist. Sie sollten als Unternehmen mindestens wissen, welche Umsatzsteuer auf Ihre Erzeugnisse erhoben wird und wie untergeordnete Leistungen, wie z.B. Verpackungen und Transporte, abrechnen.

Wie ist die Umsatzsteuer? Auffallend ist, dass die MwSt. eine Verbrauchssteuer ist, die jeder Verbraucher, der ein Erzeugnis oder eine Leistung erwirbt, zuerst an das jeweilige Handelsunternehmen zahlt. Nachträglich ist der Auftragnehmer zur Zahlung dieser Umsatzsteuer an das Steueramt als Umsatzsteuerpflichtig. Demgegenüber kann der Entrepreneur die Umsatzsteuer, die er zunächst beim Kauf von Waren und Leistungen zahlt, als Umsatzsteuer beim Steueramt einfordern.

Dementsprechend bezahlt er immer die Unterschiedsbeträge zwischen der einbehaltenen Umsatzsteuer und der geforderten Vorabsteuer. Das Mehrwertsteuergesetz (UStG) regelt die gesetzlichen Grundlagen der Steuer. 19 des Umsatzsteuergesetzes sieht eine Erleichterung für kleine Unternehmen mit einem Umsatz von bis zu 17.500 EUR pro Jahr vor. Kleingewerbetreibende haben den Nachteil, dass Sie Ihren Abnehmern keine Umsatzsteuer in Rechnung stellen müssen.

Somit muss der kleine Unternehmer keine Umsatzsteuer an das Steueramt zahlen. Nachteilig ist, dass Sie beim Kauf von Waren oder Leistungen vom Steueramt nicht die gesamte gezahlte Umsatzsteuer als Eingangssteuer geltend machen können. Nach der PAngV müssen Sie Ihren Abnehmern klarmachen, dass es sich um den Endpreis handeln muss.

Im Regelfall erfolgt dies z.B. durch den Zuschlag "inkl. 19% Ust. Aber da Sie die MwSt. nicht kennzeichnen, wäre dies irreführend und im Zweifelsfall wettbewerbsfeindlich. Sie müssen in diesem Falle eine Wortwahl treffen, die Ihren Abnehmern deutlich macht, dass Ihre Verkaufspreise bereits Verkaufspreise sind.

Das kann z.B. mit folgendem Wortlaut geschehen: "Aufgrund des Kleinunternehmertums nach 19 StG erhebt ich keine Umsatzsteuer und vertrete sie daher nicht. Die im Online-Shop angegebenen Preisangaben, einschließlich der Liefer- und Versandspesen, sind Richtpreise. "In Deutschland sind die beiden bedeutendsten Umsatzsteuersätze 19% und 7%.

Grundsätzlich können alle Erzeugnisse und Leistungen, die über eine sogenannte Zolleinnummer verfügen, dem reduzierten Umsatzsteuersatz von 7% zugeordnet werden. Einen aktuellen Überblick darüber, welche Erzeugnisse und Leistungen dem reduzierten Satz unterworfen sind, gibt immer das geltende Mehrwertsteuergesetz. Ein besonderes Merkmal sind Waren, die mit einem Umsatzsteuersatz von 10,7 Prozentpunkten reguliert werden.

Die Umsatzsteuer wird auch als durchschnittliche Steuer bekannt. Dies gilt in der Regel nur für den Kauf, d.h., dass Sie Ihren Abnehmern zum Zeitpunkt des Verkaufs die gemäß Mehrwertsteuergesetz verbindliche Umsatzsteuer in Rechnung stellen müssen. Insbesondere für Gründer von Online-Shops wird ausdrücklich geraten, sich im Anhang über die anzuwendenden Umsatzsteuersätze zu informieren.

In diesem Fall würde sich das Steueramt über einen solchen Fall sehr freuen. Zahlreiche Shop-Betreiber verrechnen ihren Kundinnen und Kunden Versandkostenpauschalen. Bei der Markierung der Umsatzsteuer sind jedoch einige Dinge zu berücksichtigen, da es sich bei den Transportkosten nicht um tatsächliche Ware, sondern um eine Leistung oder eine Leistung handelt. In der Fachsprache sind die Transportkosten abhängige Zusatzkosten, d.h. die Umsatzsteuer für die Transportkosten richtet sich nach den gelieferten Waren.

Senden Sie nur Waren, die der Umsatzsteuer unterliegen. Bei einem Umsatzsteuersatz von 19% ergibt sich zusätzlich eine Umsatzsteuer von 19% auf die Fracht. Als Gegenleistung sind Versandspesen, bei denen die Ware mit 7 Prozentpunkten versteuert wird, mit diesem Umsatzsteuersatz zu verrechnen. Es wird jedoch spannend, wenn Sie Gegenstände mit 19 und 7% MwSt. anbieten.

Manche Online-Händler errechnen dann den MwSt-Satz für die Transportkosten, der sich auf die Höhe der am meisten versandten Waren bezieht. D. h. der Wert der Ware mit 7 Prozent liegt bei 60 Prozent des Auftragswertes, die Transportkosten liegen also ebenfalls bei 7 Prozent. Manchmal neigen Steuerexperten auch dazu, den MwSt.-Anteil der Frachtkosten nach Anteil aufzuteilen.

60% mit Mehrwertsteuer. Bei einem Mehrwertsteuersatz von 7% würden 60% der Frachtkosten ebenfalls 7% Mehrwertsteuer sein, die übrigen 40% der Frachtkosten würden dann mit 19% versteuert. Diese verschiedenen Tarife sind auch bei der Berechnung der Transportkosten von Bedeutung. Auch viele Online-Shops liefern ins benachbarte Ausland. 4.

Handelt es sich bei dem Einkäufer um einen Privatkunden, müssen Sie sich zunächst überlegen, wohin die Waren geschickt werden sollen. Wenn Sie die Waren innerhalb der EU ins europäische Ausland liefern, wird die Umsatzsteuer in der Regel auf der Faktura angegeben und Ihrem Abnehmer in Rechnung gestellt. 2. Wenn Sie die Waren jedoch außerhalb der EU verschicken, wird keine MwSt. erhoben.

Wenn es sich bei Ihrem Kunden um einen Firmenkunden handelt, ist er in der Regel umsatzsteuerfrei und Sie müssen keine Umsatzsteuer vorweisen. Dann unterliegt der Entrepreneur den Mehrwertsteuervorschriften seines Heimatlandes. Übrigens, wenn Sie Waren aus anderen Ländern Europas kaufen, müssen diese zunächst mit dem geltenden Umsatzsteuersatz besteuert werden.

Sie können diese Steuern aber auch als Eingangssteuer vom Steueramt abrufen, es ist also ein Null-Summen-Spiel. In der Regel brauchen Sie eine sogenannte Umsatzsteueridentifikationsnummer, wenn Sie Waren ins Ausland einführen. In der Regel ist die Kalkulation von netto nach brutto unproblematisch, da nur 19 bzw. 7 Prozentpunkte addiert werden müssen.

Hier dürfen 19 oder 7 vom Bruttowert nicht nur in Abzug gebracht werden, sonst würde zu viel Umsatzsteuer einbehalten. Der fiktive Brutto-Preis von EUR 17,85 (bei 19% MwSt.) beträgt immer 119% des ursprünglichen Wertes. Der Brutto-Preis würde bei einem Umsatzsteuersatz von 7% 107% des Netto-Preises entsprechen.

Der Mehrwertsteuersatz liegt hier bei 1,68 EUR. Vollständigkeitshalber sei auf die Probleme hingewiesen, die beim Vertrieb von digitalen Produkten ab 2015 auftreten werden. Online-Anbieter, die elektronische Waren wie E-Books oder Download bieten, müssen ab diesem Moment die Umsatzsteuer in dem jeweiligen Herkunftsland entrichten. Zum anderen muss die Umsatzsteuer dann an das verantwortliche österreichische Steueramt gezahlt werden - was zu einer erhöhten bürokratischen Belastung führt, da die Vertragshändler viele Abnehmer aus anderen EU-Ländern haben.

Die Rechnungsstellung ist für Online-Händler selbstverständlich. Der Onlineshop ist monatlich kostenpflichtig.

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