Virtuelle Güter Verkaufen

Verkaufen Sie virtuelle Güter

Durch Glücksspiel und den Verkauf von virtuellen Gütern kann gleichzeitig das Taschengeld ein wenig verbessert werden. Einige Fragen zum sicheren Verkauf von virtuellen Gütern oder Dienstleistungen, d.h. zum Kauf von virtuellen Gütern, klingen unverständlich und absurd.

Erster Teil: Kann ich virtuelle Güter verkaufen?

Sogar bei virtuellem Material wie Accessoires, Gewehren und Tools in einem MMORPG (Massive Multiplayer Online Role Playing Games) schreibt der Spieleverlag in der Regel in seinen Benutzungsbedingungen, dass der User kein Eigentumsrecht daran erwirbt und diese daher nicht wiederverkauft. Es wurde bereits eine ganze Serie von Tauschbörsen für virtuelle Artikel, Konten und digitales Geld im Internet eingerichtet.

Wenn virtuelle Gegenstände getauscht werden können, bemühen sich die Spieleverlage, dies auf den Marktplatz im Spiel zu begrenzen. Einer der Gründe dafür ist, dass die in den Spielen nachgestellte Ökonomie von einem bestimmten Gleichgewicht von angebotener und nachgefragter Ware und einem bestimmten Gesamtbetrag an Zahlungsmitteln abhängen kann, um zu arbeiten.

Es ist noch nicht klar, ob solche Einschränkungen in den Benutzungsbedingungen immer erlaubt sind. Kontrovers diskutiert wird weiterhin der Austausch von Objekten. Im Jahr 2012 untersagte das OLG Hamburg den Veranstaltern eines Forum unter anderem das Anbieten von Geld und Konten für das Game "Runes of Magic". Im vergangenen Jahr hat ein Landgericht Berlin beschlossen, dass ein Spiele-Hersteller die virtuelle Münze streichen darf, wenn der User sie unter Missachtung der Benutzungsbedingungen gekauft hat.

Eine ähnliche Auseinandersetzung vor dem Landgericht Karlsruhe führte zu einem Ausgleich, worauf der Spiele-Hersteller den Spielautomaten wieder auflöste. Schlussfolgerung: Der Verkehr mit elektronischen Objekten und Devisen ist ein unsicherer Bereich, in dem die Gerichtsbarkeit noch nicht konsolidiert ist und es nur wenige Entscheidungen gibt. In der Regel sind die Benutzungsbedingungen der Spieleverlage klarer: Wer virtuelle Artikel an der Börse bietet oder einkauft, muss mindestens damit rechnen, dass der entsprechende Zugang durch den Spiele-Anbieter blockiert werden kann.

Virtuelle Güter über das Internet verkaufen

Jetzt wundere ich mich, was der Sichere Weg ist, mein Konto bei der Firma zu verkaufen. Meiner Meinung nach könnte für den Anbieter in diesem Falle etwas mehr Sicherheit geboten werden, da der Schutz des Käufers nicht für virtuelle Güter gilt. Basierend auf meinen bisherigen Erfahrungswerten wundere ich mich, wie bei einem Zwischenfall die Funktion von PayPal funktioniert, so dass der Kunde eine Rückerstattung des Geldes verlangt, obwohl eine Auszahlung nicht möglich ist.

Soll die Beantwortung der Sicherheitsabfrage nach 30 Tagen erfolgen (nach dieser Zeit können keine PayPal-Fälle mehr geöffnet werden?), so dass die E-Mail-Adresse im Konto erst nach dieser Zeit verändert werden kann? Ich habe auch zur Kenntnis genommen, dass ich mein Konto mit einer Kopie meines Personalausweises zurückerhalten kann, da der eingetragene Firmenname ohne Nachweis der Identität nicht verändert werden kann.

Ich sollte auch ganz auf die Zahlungsmöglichkeit per Kreditkarte verzichtet haben, aber dann wird die Versteigerung für viele Menschen nicht mehr interessant.

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