Italienische Mode Herren

Italo Mode Männer

Stylisch gekleidet und immer im Trend - italienische Mode für Männer. Italienisch für Männer im Internet bestellen Die italienische Herrenbekleidung steht für stylische Schnittführung, qualitativ hochstehende Bekleidung und trendigen Look. Unserer Ansicht nach wird die italienische Mode heute nicht nur auf Modeschauen verwendet und umfasst mehr als nur wertvolle Einzelstücke im Hochpreissegment. Italienischer Stil und italienische Mode stehen heute für trendiges Straßenmode, edle Shirts und körperbetonte Sakkos.

Die Besonderheit der italienischen Herrenbekleidung ist die Mischung aus Coolness und Elan. Es liegt ganz bei Ihnen, welcher Stil im italienischen Stil für Sie richtig ist: kühl zu einem bedruckten T-Shirt oder edel zu einem langen Langarm. Egal ob mit lustiger Micky Mouse, Popeye oder dem Kremelmonster, gedruckte Herren-T-Shirts sind in dieser Jahreszeit trendy und bei vielen populär.

Durch bedruckte T-Shirts kannst du dich selbst zum Ausdruck bringen und dich ganz persönlich fühlen. Achten Sie bei der Bestellungsannahme darauf, dass die italienische Mode in der Regel etwas kleiner ist.

Anne Zegna: "Italienische Mode fing mit Herren an".

Keiner muss zwangsläufig nach Pitti Uomo in Florenz, dem Gipfel der Modefans, fahren, wenn er den Style der italienischen Herren kennenlernen will. Kaum ein anderes gibt es, in dem socklose Samtschuhe nichts über die geschlechtliche Ausrichtung des Halters aussagen, wenn er zu einem Kostüm oder einer Smoking-Krawatte getragen wird, sondern nur seine Begeisterung für Mode und Styling.

So macht der weibliche Sexualtrieb in keiner Stadt mehr Spass als in Italien. "Ja, wir Italienerinnen sind verzogen, graziös", sagt Anna Zegna lachten. Auch sie selbst ist nicht ganz unverschuldet für das Bild des Iren. Sie ist auf die italienische Vergangenheit zurückzuführen: "Zur Zeit der Medicis waren die Menschen die ersten Pfaue, die ihren Rang und ihre Individualität durch üppige Bekleidung und nicht durch eine Frau ausdrücken.

Die italienische Mode beginnt bei den Herren. "Und Anna Zegnas Eltern schrieben sie weg. Mit ihr ist sie in der dritten Lebenshälfte vertreten, ihr Grossvater Hermenegildo hatte sich zum Ziel gesetzt, die Überlegenheit der brit. Wollstoffhersteller zu durchbrechen. Der Italiener 1968 - vom Schneider zur Industrie" verfolgt diese Entwicklung vom Textil zum Lifestyle-Produzenten.

Aber nicht im schönen Milano, sondern dort, wo alles begonnen hat und wo das Herzen des Hauses noch heute schlägt, in der Casa Zegna in Trivero, anderthalb Stunden Fahrt von der Innenstadt entfern. In der Überzeugung, dass Schönes nur in einer schönen Landschaft möglich ist, lässt ermenegildo die Waldgebiete um Trivero wieder bewalden, lässt dort Hortensien an der gewundenen Panoramastraße bepflanzen und schafft auf 100 km² das voralpine Naturschutzgebiet Oasi Zegna als Nah-Erholungsgebiet.

Annas Zegna ist Vorsitzende der Stiftung Zegna und Image Director der Gruppe, die heute nicht nur Gewebe und Kostüme, sondern auch Shirts, Armbanduhren, Parfums, Schuhmode und Accessoires vertreibt. Die handgeschriebenen und gezeichnten Hefte, in denen er Wolllieferungen, Absatzzahlen, Stoff-, Web- und Mustermuster, Korrespondenz mit seinen Kindern, Zeitschriftenartikel und Reise-Erinnerungen von New York, wo Zegna 1938 sein Auslandsgeschäft aufnahm, aufzeichnete.

"Sie streichelte die drei ersten Farbmodelle, mit denen sie 1968 in das Geschäft mit Prêt-à-Porter einstieg: Grand Prix 22, Grand Prix 33 und Grand Prix 44. "1968 war eine bewegte Zeit, sowohl in politischer als auch in sozialer Hinsicht. Doch die erste konfektionierte Mode hieß Gritti, um die bestehende Traditionsmarke aus dem Hause Zeppelin zu bewahren.

Die Stammmarke wurde später durch Labelergänzungen wie Styled by Ermenegildo Zegna allmählich eingeführt", erklärt Anna Zegna. "â??Meine Gastfamilie war sehr erfahren in der sorgfÃ?ltigen Entwicklung der Brand, noch bevor es Fachleute fÃ?r die Brand-Entwicklung gab. Heutzutage fertigt Zegna für einen ganzheitlichen Lebensstil, nur eine Frauenkollektion, aber sie existiert nicht. "Ja, ja", schreibt Anna Zegna schnell, "wir hatten in den 80er Jahren in Spanien einmal eine Mini-Kollektion für Damen-Blazer und -Mäntel.

Sie hat eine so männliche Konnotation, dass sie nicht verwässert werden sollte: "Es gibt auch keinen Chanel-Mann", sagt Anna Zegna und lächelt. Gib den Herren ein Abzeichen, das nur für sie bestimmt ist.

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