Ansichtskarten

Postkarten

Postkarten aus dem In- und Ausland, Motive / Themen, Ephemera, Notgeld, Werbestempel, Fotos. mw-headline" id="Geschichte">Geschichte[Bearbeiten | < Quelltext bearbeiten] Die Karte oder Karte ist eine Karte mit einem Bildabdruck auf der Vorderseite oder sie selbst ist ein Fotopapier. 1 ] Heute gibt es Spielkarten, die manchmal weitere Bilder auf der Adresszeile haben. In erster Linie für die schriftliche illustrierte Kommunikation, aber auch als Souvenir oder als Historie.

Das Wort Postkarte wird gelegentlich gleichbedeutend mit Postkarte benutzt, ist aber in einigen FÃ?llen nicht gleich, da es auch eine eigene Postkartenform mit dieser Bezeichung gibt. Zunächst haben die Postkartenverlage Kunstschaffende und Lithographen beauftragt, Designs für ihre Karten zu entwerfen. Weil die Portokosten der Postkarte in der Regel geringer waren als die eines Briefs, war sie lange Zeit die günstigste Art der Schriftverkehr mit Illustrationen.

Die Nachfrage nach neuen Postkarten nimmt eher ab, da moderne Kommunikationsmittel (z.B. MMS oder E-Mail) eingesetzt werden. Die Sammlung und Erforschung von Postkarten und Postkarten wird als Philocartie oder Philocartie oder Philocartie oder Postkarte oder Postkarte oder Postkarte oder Postkarte oder Postkarte oder Postkarte oder Postkarte oder Postkarte oder Postkarte oder Postkarte bezeichnet. Altbekannte Postkarte (Vorläufer) des Lithographen Wilhelm Schneider, . Eine Landkarte mit einer Farbvignette hatte der oldenburgische Druck- und Bucheinzelhändler August Schwartz bereits am sechzehnten Jahrestag, 15 Tage nach der offiziellen EinfÃ??hrung der Korrespondenzkarte in der niederdeutschen Region, gedruckt und per Nachnahme nach Magdeburg geschickt.

Außerdem gibt es noch einige andere vermeintliche "Erfinder von Ansichtskarten", d.h. Menschen, die dachten, sie hätten die Postkarte erdacht oder die dies getan haben sollen. Sie hängt auch von der Bestimmung ab, was als Postkarte angesehen wird und was nicht. 20 ][21] Postkarten waren in Österreich-Ungarn bis zum Jänner 1885 amtlich nicht erlaubt. 22 ][18] Das einzig mögliche Muster war seit 1936 als vermisst galt,[19] wurde aber Ende Okt. 2009 im Auktionshaus Weißenböck für einen Kaufpreis von 10.000 EUR ersteigert.

Seit 1871 verkauft die Österreichische Nationalpost Ansichtskarten und Grußkarten. In Deutschland sind seit dem I. Juni 1872 auch nicht von der Österreichischen Bundespost produzierte Postkarten mit privaten Motiven erlaubt. Postkarten wurden bis zum Ersten Weltkrieg vor allem für Grußbotschaften von Exkursionen und Fahrten oder für Gratulationen an Geburtstagen, zum Jahresende und zu anderen festlichen Anlass.

Deshalb wurde die Mehrheit der Landkarten innerhalb der Grenzen des Landes versandt. Während des Ersten Weltkriegs wurden viele Postkarten als Feldsendungen versandt und in der Zeit des Nazionalismus wurden sie oft als Propaganda-Postkarten benutzt. Viele Landkarten mit Chauvinismus oder Kriegsverherrlichung datieren daher aus der Zeit der Weltkonflikte. Danach wurden Postkarten meist wieder für Kurznachrichten von Fahrten oder als immer internationalere Feiertagsgrüße eingesetzt.

Vor dem Hintergrund der Weiterentwicklung und zunehmender Streuung der modernen Kommunikationswege (z.B. E-Mail, Social Networks im Internet) und Bildtechniken (z.B. digitale Fotografie, MMS) gewinnt die Postkarte zunehmend an Gewicht. In den Illustrationen sind typische Gebäude, beliebte Plätzchen, Sehenswürdikeiten oder typische Aussichten auf das besuchte Gebiet dargestellt und sollen einen Einblick in die Lage geben.

Solche Ausweise sind von Anfang an am weitesten verbreitet und beliebt. Motive Visitenkarten Grußkarten mit verschiedenen Motivarten wie z. B. Tieren, Technologie, Kunstreproduktionen. Nicht nur Einzelkünstler wie Joseph Beuys, Dieter Roth, Horst Janssen, Günter Brus, sondern auch Angehörige von Künstlervereinigungen (Wiener Werksstätte, Bauhaus, Breite, Schwarzer Reiter) entwarfen Ausweise.

In den Anfängen der Ansichtskarten dominierten leere Ausweise. Früh illustrierte Grußkarten aus der Zeit, bevor die Postkarte zur alltäglichen Angelegenheit wurde, werden heute oft als "Vorläufer" bezeichne. 31] Ein besserer Begriff sind frühzeitige Ansichtskarten. 31] Diese ersten Exemplare werden oft auf braungelbem Pappe und fast immer in einer Farbe abgedruckt, oft durch Lithographie.

Wegbereiter im wahrsten Sinne des Wortes sind die teilweise auch illustrierten so genannten "offenen Karten" der alten deutschen Briefmarken. 32 Eine weitere Möglichkeit der Begriffsbestimmung bezeichnet Präkursoren als Vorstufen, die in versiegelten Umschlägen versandt werden mussten, da bis zur Einbringung von Ansichtskarten oder "offenen Karten" keine offiziellen Postsendungen ohne Kuvert oder Kreuzband erfolgten.

Danach ist auch eine verhältnismäßig deutliche Veränderung im Stile der Postkarten zu erkennen, denn zu diesem Zeitpunkt neigte sich der Art Nouveau dem Ende zu. Die mit diesem Verfahren hergestellten Kartons sind heute bei vielen Liebhabern sehr populär. In der Vergangenheit, als es keine wirkliche Farbfotografie gab, wurden Visitenkarten oft von Menschenhand, manchmal mit Stencils, eingefärbt.

Foto-Postkarten können auch zur Beschreibung von gedruckten Postkarten eingesetzt werden, d.h. von Postkarten, die nicht fotografisch hergestellt wurden, weil ein Foto als Vorlage für das Bild diente. Seit 1905 wurde die Anschriftenseite der Postkarte in Deutschland aufgeteilt, wodurch die rechte Hälfte für Nachrichten zur Verfugung war. Gemäß dem amtlichen Blatt des Reichspostamtes in Berlin, Erlass Nr. 2 vom 18. Jänner 1905, wurden ab dem 18. Jänner 1905 Postzustellungen im innerdeutschen Raum auf der Vorderseite der Postkarten (= Adressblatt) vorgenommen.

Die vertikale Trennlinie darf die rechte Kartenhälfte nicht durchbrechen. Mit Wirkung vom I. A. 1905 wurde die Split-Adressseite amtlich vorgestellt, aber nur für Ansichtskarten, nicht für alle Ansichtskarten und nicht für den Auslandsversand. 40 ] Gemeinsame Ausweise sind daher nie Ã?lter als das Datum der EinfÃ?hrung einer korrespondierenden Verordnung in dem betreffenden Jahr.

Im Falle von nicht geteilten Visitenkarten gibt es in der Regel noch unbedruckten Raum auf der Bilderseite, damit ein paar Wörter an den Adressaten geschickt werden können. Weil die Adresseite der Postkarte zunächst für die Adresse des Empfängers reserviert war, mussten neben der Nachricht des Versenders auch Bildbeschreibungen (Standort, Namen der dargestellten Gebäude, Landschaftsbilder usw.) und Verlagsdaten auf der Bilderseite enthalten sein.

Bei Postsendungen ist die Anschriftenseite die Vorderfront der Postkarte und die Bilderseite die Hinterseite. 41 Unter anderem im angelsächsischen Bereich wird dies mit Postkarten andersherum abgewickelt. Der Höhepunkt der Postkarten wird zwischen 1897 und 1918 als "Goldenes Postkartenzeitalter " bezeichne. In dieser Zeit wurden viele solcher Kärtchen verschickt und es gab eine beträchtliche Vorwählerauswahl.

Für Publisher ist es im Vergleich zu früher nicht mehr sinnvoll, Landkarten von allen Standorten aus anbieten zu können, da die Anforderungen heute zu niedrig sind. Dafür gibt es Landkarten von Gebieten oder großen Großstädten mit viel Touristen. Es gibt noch einige Postkarten von bekannten Touristenorten und Sehenswürdigkeiten zu erwerben und viele von ihnen werden dort auch angeboten.

Es gibt heute mehr und mehr Genre-Foto-Postkarten (z.B. Exotenlandschaften oder Tiere), Kunst-Postkarten und Grußkarten zum Kauf in Läden anstelle von lokalen topografischen Postkarten, auch humorvolle Postkarten und Bruchards sind heute populär. Nur noch wenige große Postkarten-Verlage gibt es. Auch in der Zeit vor dem Ersten Weltkrieg hatten einige dt. und österr. Plakatverlage internationale Relevanz, so dass damals viele Plakate in den USA aus Deutschland gekauft wurden, zum Beispiel vom Münchener Verleger Ottmar Zieher.

Weil zu Beginn viel mehr manuelle Arbeit notwendig war und der Absatzmarkt groß war, hatten die großen Postkartenverlage damals oft mehr als 100 Mitabeiter. Postkarten werden entweder von Fachverlagen oder von einheimischen Photographen, Schreibwaren- und Andenkenläden produziert. Jeder kann heute seine eigenen Postkarten mit eigenen Digitalfotos als Einzelsendung über das Netz von diversen Providern mitnehmen.

Schon vor dem Zeitalter des Internets wurden von Privatpersonen in kleinen Mengen Ansichtskarten produziert oder selbst als einzigartige Ansichtskarten gemalt, so dass es von einigen namhaften Künstlerinnen und Künstler gezogene Passepartouts als einzigartige Stücke gibt. Heutzutage werden Ansichtskarten oft auf Fahrten oder Exkursionen an Freunde und Familienangehörige versandt. Sie wird immer noch als eine freundschaftliche und zuvorkommende Art angesehen, um Ansichtskarten von unterwegs oder zu gewissen Gelegenheiten zu verfassen.

Die alten Postkarten sind bedeutende geschichtliche und kunstgeschichtliche Dokumente, die oft als Quelle für Hauschroniken und viele andere Veröffentlichungen genutzt werden. Weil Privataufnahmen von Gegenständen aus dieser Zeit rar sind, sind Postkarten oft die einzige inoffizielle Fotografie. Wenn Sie jedoch eine Aufzeichnung datieren, die als Postkarte reproduziert wird, sollten Sie berücksichtigen, dass ein älteres Original für den Ausdruck benutzt worden sein könnte.

Außerdem dürfen erst einige Zeit nach ihrer Erstellung Spielkarten gekauft oder verwendet worden sein, so dass der Stempel oder das Aufdrucksdatum auf der Spielkarte nur einen Begriff für die Dauer des Ante-Quem enthält. 42 ][43][44] Neben Einzelpersonen erheben auch Bibliotheken und Bibliotheken solche Landkarten, unter anderem für kulturgeschichtliche, dokumentarische und lokale historische Zweck. Günther Formery, Thomas Fürst: Die Postkartensammlung.

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