Tierfutter

Tierernährung

Schlachthofabfälle und Extender Hans-Ulrich Grimm stellt in seinem Werk "Katzen würden Mäuse kaufen" dar, was in der industriellen Tierernährung enthalten ist: Gasgranulat, Schlachtabfall und verschiedene Geschmacksrichtungen. So erhalten z.B. Haustiere Abfälle aus Schlachthäusern oder dergleichen, aber sie müssen trotzdem günstiger sein. Die EU wollte dies tatsächlich verhindern, und nach neuen Tests stellte sich heraus, dass diese Erzeugnisse überhaupt nicht gut für die Versuchstiere sind, wenn sie an sie gefüttert werden.

Doch jetzt stellt sich heraus, dass es für die Tierwelt gefährlich ist? Exakt, die Versuchstiere sprechen mit Allergie, Magenverstimmung und allen Arten von Problem. Einerseits gibt es den Druck, Ölfelder zu entsorgen, andererseits benötigen diese großen norwegischen Lachszuchtanlagen zum Beispiel unbedingt billige Lebensmittel, und auch die Tierfutterhersteller waren sehr enthusiastisch.

Die Studien belegen, dass diese Präparate für die meisten Tierarten nicht besonders vorteilhaft sind? Sowohl die englischen als auch die französischen Behörden haben gesagt, dass Schädigungen, Erkrankungen und Intoleranzen bei Haustieren die Folgen sind, aber wie gesagt, was auch immer die EU nicht interessiert, sie wollten die Abfälle recyceln, weil sie billige Lebensmittel haben.

Es war ihnen gleichgültig, ob die Hunde ein wenig darunter litten. Dies bedeutet, dass, wenn Sie sich jetzt irgendwelche Lebensmittel im Lebensmittelmarkt ansehen, Sie rohes Protein finden werden, das weltweit bekannt ist. Es ist ein Skandal, dass Tierliebhaber und Tierbesitzer nicht wissen dürfen, ob sie ihre Haustiere mit dem gekauften Essen umherführen.

Diese Nahrung wird für Heimtiere angeboten, gibt es unterschiedliche Vorschriften, welche Zutaten in Heimtierfutter erlaubt sind und welche in Lebensmitteln für landwirtschaftliche Nutzvieh wie z. B. Rind, Schwein und Huhn? Einige Futtermittelzusätze sind nur für einzelne Tierarten zugelassen und würden für andere gesundheitsschädlich sein. Allerdings werden landwirtschaftliche Nutzpflanzen mitunter auch komplett artenfressend gefüttert.

Momentan wird viel über die Milchkrise gesprochen, aber niemand spricht davon, dass die Tiere nicht mehr das erhalten, was für ihre Art angemessen wäre, das heißt Weiden. Sie erhalten Konzentrat. Sie multipliziert die Milchleistung, was bedeutet, dass die Landwirte nichts mehr erwirtschaften und die Muttermilch nichts mehr ist.

Im Übrigen auch aus gesundheitlicher Sicht, wenn die Kühe nicht weiden dürfen. Was es im Bauch der Versuchstiere sieht und welche Qualitäten die Muttermilch hat, die wir für wenig Geld einkaufen, aber all das ist in der Diskussion unwichtig. Es geht also nicht nur um die Wirkung auf das Tier, sondern auch auf die Menschen.

In ihrem Buch stellt sich die Fragen, wie Sie Ihr Lieblingstier besser füttern können als mit industriellem Tierfutter. Zahlreiche Tierhalter beginnen nun wieder für ihre Haustiere zu arbeiten. Wenn Sie selbst zubereiten, wissen Sie ganz genau, welche Zutaten es gibt und welche nicht. Aber wenn Ihnen der Stellenwert des tierversuchsfreien Futters besonders am Herzen liegt, dann spielt die chemische Zusammensetzung keine Rolle.

"Wie die Futtermittelindustrie unsere Haustiere erkrankt", lautet der Titel des Buches über Futtermittel und was drin ist.

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