B waren Handys

A waren Mobiltelefone.

In der Regel sind die B-Waren elektronische Artikel wie Mobiltelefone oder Computer. Sobald ein neues Handy gekauft wird, bringt der Hersteller ein neueres auf den Markt. Das Verbrauacherzentrum NRW prüft 10 Online-Shops: B-Waren oft kein Angebot

Zehn Technologieeinzelhändler wie Saturn, Redcoon und Co. haben von der Konsumentenzentrale NRW geprüft, ob sie versuchen, bei der B-Ware Käufer auszunehmen. Schon vor dem Testverfahren weist die Verbraucherberatung darauf hin: "Der Handel macht mit B-Ware seine eigenen Spielregeln. Laut Verbraucherinformationszentrum war dies beispielsweise bei einem Reisherd der Fall, den der Versandhändler Alternative aufgrund von "Oberflächenfehlern" und "Rückständen im Gerät" verringert hatte.

Eine " Verpackungsschädigung " an einem Samsung Fernseher hingegen war Comtech nur etwa 22 EUR Rabatt ( "162,40 statt 184 EUR) wert. Der Preis für die Verpackung betrug 162,40 EUR. Fünf nach dem Zufallsprinzip ausgewählte Produkte jedes Einzelhändlers landen im Einkaufswagen des Verbraucherschützers. Die Folge: Das komplette B-Ware Paket mit 50 Artikeln war fast 20 Prozentpunkte günstiger als die neuen Preise der entsprechenden Geschäfte.

Das Paket B-Ware spart nur acht Prozentpunkte. Und das ist noch nicht alles: In jedem siebten Wettbewerb die Verbraucherberatungsstelle für Neuwaren, die billiger war als B-Ware - und das manchmal ganz klar. Es gab klare Unterschiede: Conrad zum Beispiel hat den Einsatz der neuen Technologie um durchschnittlich 27 Prozentpunkte reduziert, Amazon nur um 7,4 Prozentpunkte.

Der Branchenführer bot seine B-Ware in vier Bereichen an - von "wie neu" bis "sehr gut" und "gut" bis "akzeptabel" - andere Geschäfte ließen sie bei kahlen Bezeichnungen wie "Demonstrationsgerät", "mit kleinen Gebrauchsspuren" oder "Kratzern am Grundgerät". Redcoon in der Prüfung in seiner B-Ware Ecke zeigt ein Gefühl für Spieler. Die Preise für Funkwecker und Fernsehgeräte sanken um "ein Prozentpunkt jeden Tag" pro "buydown".

Dennoch gab es mit diesem Verfahren keine großen Schnäppchen. Fazit: Redcoon hat die einzelnen Stücke nach Erreichung eines "vorher festgelegten Mindestpreises" ganz unkompliziert aus dem Programm genommen. Aber während die Euskirchener Niederlassung 129 EUR für ihre "Ausstellung" verlangte, haben andere das Mobiltelefon für nur 99 EUR verkauft. In einigen Geschäften wurde beispielsweise den Neuwarenkäufern eine kostenlose Lieferung garantiert, während für Waren der Kategorie B ein Zuschlag erhoben wurde.

Dies geschah zum Beispiel bei der Firma Komtech und dem Unternehmen Kyberport. Zum Beispiel bot die Firma eine neue mobile Klimaanlage für 216,59 EUR und "gebraucht" für 171,90 EUR an. Durch die einseitigen Transportkosten von 29,99 EUR schrumpften die Einsparungen jedoch merklich. Auch in anderen B-Warenabteilungen sollten Sie Besonderheiten erwarten: Zum Beispiel, wenn Technikdirekt nur ihre "Vorführware" innerhalb Deutschlands verschicken wollte oder wenn Redcoon den Transport von B-Warenarensendungen um einige Tage "verzögern" konnte und der "unkomplizierte Montagedienst" nicht gebucht werden konnte.

Auch wenn sechs Geschäfte der Zufallsstichprobe von diesem Recht gebrauchten, Alternate und Amazon, spenden die Firmen Ars24 und Technikdirekt zwei Jahre für Alles Mängelhaftung. Von diesem Recht wurde in den letzten Jahren profitiert. Hinweis für Verbraucherschützer: Auch für den Kauf von B-Ware ist das gesetzlich vorgeschriebene Rücktrittsrecht nicht eingeschränk. Sie können auch hier Vorführwaren, Exponate und "gebrauchte" Artikel innerhalb von 14 Tagen nach Eingang an den Fachhändler zurücksenden.

Nicht jeder Dealer trägt die Rückgabekosten allein.

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