Shopping Webseiten

Einkaufs-Websites

Onlineshopping auf fremden Websites wird verteuert So hat der Schweizerische Nationalrat am vergangenen Donnerstag entschieden, dass Versandhandelsunternehmen in der Schweiz ab einem gewissen Umsatzvolumen Umsatzsteuer zu entrichten haben. Heute müssen die ausländischen Online-Händler auf kleine Lieferungen mit einem Steueraufwand von weniger als fünf Francs keine Umsatzsteuer abführen. Bei einem Versandhandel im Inland gibt es andere Regeln: Die Lieferungen sind umsatzsteuerpflichtig, wenn er im Umsatzsteuerregister eintragen ist.

Erwirtschaftet ein Versandhaus dann mit kleinen Sendungen, die es aus dem In- und Ausland in die Schweiz transportiert, einen Jahresumsatz von mind. 100'000 CHF, so gilt seine Lieferung als Inlandslieferung. Die Bundesratsverordnung zur Versandhandelsverordnung ist am heutigen Tag in Kraft getreten. Dies ist Teil der partiellen Revision des Umsatzsteuergesetzes und zielt darauf ab, gleiche Bedingungen für in der Schweiz und im Inland ansässige Firmen zu erreichen.

Nach Schätzungen des Bundesrates wird die neue Versandhandelsverordnung einen zusätzlichen Umsatz von 20 Mio. CHF pro Jahr generieren. Das Online-Shopping auf fremden Webseiten ist populär. Alleine 2017 bestellten die Eidgenossen 23% mehr aus dem Ausland als 2016, so eine im Februar publizierte Untersuchung des VSV, des Marktforschungsinstituts GFK und der Post.

Aber auch in der Schweiz ist die Anfrage nach geschnittenem Obst und Gemüse hoch.

Wirtschaftinformatik: eine Einleitung - Kenneth C. Laudon, Jane Price Laudon, Detlef Schoder

In der aktualisierten Einleitung zur modernen Wirtschaftinformatik von Kenneth C. Laudon, Jane P. Laudon und Detlef Schoder in der nun zweiten, komplett neu aufgelegten und ergänzten deutschen Ausgabe werden Wirtschaftsinformatiksysteme als sozio-technische System verstanden und aus den drei Blickwinkeln Technologie, Führung und Gestaltung wiedergegeben. Grundlage dafür ist die elfte Ausgabe des weltweit meistverkauften Lehrbuchs für Führungsinformationssysteme.

Leitung der digitalen Firma von Kenneth C. Laudon und Jane. P. Laudon, dessen Übersetzungen von Prof. Dr. Detlef Schoder (Universität zu Köln) grundsätzlich revidiert wurden, wurde in Teilbereichen ausgebaut und an die Besonderheiten und Anforderungen der Studierenden und Lehrenden im deutschen Sprachraum angepaßt. Zu diesem Zweck werden die Ergebnisse der beiden Schwester-Disziplinen Informationssysteme und Unternehmensinformatik miteinbezogen.

Zudem zeigen eine Vielzahl realer Fallbeispiele, Projektbeispiele und Fallbeispiele die Komplexität, den Umfang und den Praxisbezug der Wirtschaftinformatik.

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