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Fashion bei Lesara: Wie der Online-Bekleidungsshop die Industrie ändert - Stil

Was die Massen wollen, wird gekauft - zu einem Preis, den sie zahlt. Es gibt: bei Lesara, dem ersten Discount für billige Kleidung und Hausrat, der exklusiv online ist. Der Name, der sich aus den populärsten Markennamen in Europa zusammensetzt: Lea und Sara, verdeutlicht, wie sehr das Start-up auf die Massen angewiesen ist.

Anstatt mit eigenen Gestaltern zu arbeiten, setzt Lesara auf die Suchmaschine und forscht auf Instagram oder Facebook: Die vom Wettbewerb angekündigten Zuschnitte, Farbmuster und Proben werden an die Zulieferer weitergegeben und die gewünschten Waren gehen zeitnah in Serie. Also geht kein Bargeld in die eigenen Designs, und nur was sich gut verkaufen lässt, wird umbestellt.

Was die Massen wollen, wird gekauft - zu einem Preis, den sie zahlt. Dahinter steht Roman Kirsch, Vater deutsch-kasachischer Immigranten und Stern der Gründerszene in Berlin. Der 27-Jährige hat vor vier Jahren die Einkaufsplattform Casacanda gegründet, eine Online-Version von Ikea, die er nach nur einem Jahr für fast zehn Mio. EUR an das US-Modell Fab veräußert hat.

Die Casacanda sollte den Drang nach immer mehr Angeboten stillen, wie jetzt Lesara. Die Online-Warenhauskette soll an den Erfolgen anderer Fast-Fashion-Ketten wie H&M aufbauen, deren Unterbietung ehemalige Riesen wie z. B. QuickSilver und American Apparel in ernsthafte wirtschaftliche Schwierigkeiten brachte. Lesara will auf lange Sicht der bedeutendste Bekleidungs-Discounter im Internet werden.

Es ist nicht schlecht, aber die Methode ist umstritten. So beschweren sich beispielsweise Blogs, dass Lesara behauptet, Billigprodukte seien kostspielige Markenartikel oder gefälschte Warenbewertungen. Alle Kundenrezensionen sind real - nur Angestellte haben irrtümlich erworbene Portraitbilder mit realen Anmerkungen kombiniert: "Solche Irrtümer entstehen, wenn man sehr rasch aufwächst.

"Allerdings weist er sich gegen die Behauptung aus, dass nahezu das ganze Spektrum aus Asien kommt. Nach Kirschs Worten sind die sozialen Standards in China "fast eins zu eins" eine Abschrift der deutschen Vorschriften. Trotz der vielen Meldungen über die für die Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer erschwerten Verhältnisse hat Lesara seine Erzeugnisse in mehr als tausend Werken in China produzieren lassen.

4,3 Mio. t Kleider enden hier auf dem Muell. Diese Einwegkultur ist für Billiganbieter wie Lesara eine ideale Geschäftsgrundlage: Das Angebot umfasst mittlerweile mehr als 50000 Artikel "zu einem scharfen Preis" (Kirsch) in italienischer, niederländischer und englischer Sprache, und das Traditionsunternehmen hat innerhalb von zwei Jahren 750 t Ware an seine Kundschaft geliefert.

Es ist kein Ende dieses Anstiegs in Sicht: Vor einem Jahr besuchten jeden Monat 700.000 Menschen die Homepage von Lesara, heute sind es mehr als drei Mio. Menschen. Nach eigenen Aussagen liefert das Unternehmen rund 50000 Artikel pro Tag aus, mit einem Zuwachs von 20 Prozentpunkten alle vier Wochen. Dabei ist das Anlegervertrauen in das Billigwarenmodell offensichtlich hoch: Erst im Monatsseptember wurden weitere 15 Mio. EUR gesammelt.

Kritiker sieht er in der Tat als üblich an.

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