Allergische Reaktion Nüsse

Reaktionsmuttern für Allergiker

Eine Allergie gegen bestimmte Lebensmittel wie Äpfel, Nüsse oder Karotten. Aber nicht alle Menschen sind in der Lage, Nüsse zu essen. Ein allergischer Reaktion in diesem Fall. alle zum Genuss von Obst, Gemüse und Nüssen mit allergischen Reaktionen. leiden, gleichzeitig über allergische Reaktionen auf Nüsse klagen.

Nussallergien: Nicht alle Varianten sind verboten!

Sie empfehlen einen spezifischen Reiztest, bei dem eine physikalische Reaktion auf einen Stimulus ausgelöst werden soll. In diesem Fall eine allergische Reaktion. Über die Hälfe der Teilnehmer der Studie, die gegen eine gewisse Art von Nüssen waren, haben bei einem mündlichen Provozierungstest nicht auf andere Nüsse ansprochen. Orale Provozierung bedeutet, herauszufinden, ob jemand gegen Nahrung geimpft ist.

Bereits die kleinsten Allergenmengen können eine heftige Reaktion hervorrufen - bis hin zu einem Allergieschock, dem so genannten antibakteriellen Schlag. Häufig werden Allergieerkrankungen durch positiven Hautstich oder Blutuntersuchungen diagnostiziert. Deshalb verzichtet sie ganz auf Nüsse, obwohl sie in vielen FÃ?llen nicht gegen sie alle sind. Der mündliche Reiztest ist nach Ansicht der Forscher für eine genaue Allergiediagnose unerlässlich.

Vor allem, wenn beim Essen anderer Nüsse noch nie eine allergische Reaktion auftrat. Die schwerwiegendste allergische Reaktion ist der antibakterielle Stoß, der lebensgefährlich ist. Bei nicht rechtzeitiger Behandlung kann ein anthelmilaktischer Schlaganfall zum Tode führen.

Knifflig: Schalenfrüchte und Soja: Foren. Lebensmittel heute

Weil Nüsse in vielen Lebensmitteln oft verborgen sind. Nur Haselnüsse und Kastanien mit der Benennung Mutter dürfen sich aus botanischer Sicht selbst dekorieren. Zu den Steinobstarten zählen die Mandeln, Kokosnüsse und Walnüsse, die Erdnüsse (sowie die Sojabohnen) zu den Leguminosen und die Para- und Macadamianüsse zu den Marmeladen.

Dennoch haben sie wie Soja und Saatgut einen Gemeinsamkeiten: Sie zählen zu den stärksten Allegenen. Etwa 1% der Menschen in den USA und Großbritannien sind gegen Schalenfrüchte geimpft. Laut einer amerikanischen Untersuchung sind über 90% der tödlichen Lebensmittelallergien auf den Verzehr von Nüssen sowie von Para-, Peka-, Nuss oder Pistazieprodukten zurückzuführen.

Erkrankte Personen haben einen eigenen Grenzwert, der von der Nahrung beeinflussbar ist und den gleichzeitigen Konsum auslöst. Bei mündlichen Provozierungstests können bereits 100 µg Nüsse eine allergische Reaktion hervorrufen. Im Falle einer Hagebutten- oder Sojaallergie sind allein solche Größen im Grammbereich problematisch (Hagebutte: 1,4 g, Hagebutte in der Trockenmasse: 1 g). Die schwerwiegendste allergische Reaktion und lebensgefährlich ist der antibiotische Stoß, da der Blutkreislauf innerhalb weniger Augenblicke zusammenbricht.

Mit 36,8% sind Nüsse eine der Hauptursachen für pollenassoziierte Lebensmittelallergien. In etwa der Hälfe der Haselnussallergiker können Nüsse das orale Allergie-Syndrom (Juckreiz und Schwellungen der Schamlippen, der Mundschleimhaut und des Gaumens) auslösen. Allerdings beklagen sich 70% der Menschen, die unter Birkenpollen-Sensibilisierung leidet, auch über allergische Reaktionen auf Nüsse.

In Mitteleuropa spielt die Mandel, Para-, Cashew- und Pekannuss eine nachgeordnete Bedeutung. Schalenfrüchte verliert ihre allergene Aktivität nicht durch die Küchenverarbeitung. "â??ErdnÃ?sse können bei sensiblen Menschen allergische Geschehnisse in geringsten MÃ??ngen auslösen. Die Schwere der Allergien muss daher auch bei der Diagnostik der Betreffenden beachtet werden.

Wenn die Symptome nicht schwerwiegend sind, genügt es für die Patientinnen und Patienten, den Verzehr von handelsüblichen Kleinigkeiten und Erdnusszusätzen zu unterlassen. Bei lebensbedrohlichen Allergien sind alle Quellen von Nüssen unbedingt zu unterlassen. Einige Patientinnen und Patientinnen melden auch allergische Erkrankungen, nachdem sie von Erdnussschluckern auf die Lefzen oder Wangen geküßt wurden, obwohl das Putzen der Zähne nicht genügt, um Allergien zu verhindern.

Im Vereinigten Königreich, wo neben den USA und Frankreich die größte Häufigkeit zu beobachten ist, werden bis zu zehn Tote pro Jahr auf allergische Erkrankungen durch Peanuts hindeute. In der Industrieproduktion können durch " Verschleppungen " in der Regel solche Größen im Mikrogramm-Bereich ungewollt in erdnussfreie Lebensmittel eindringen. Auch wenn einige allergische Erkrankungen (z.B. Milchallergie) in der Regel mit der Pubertät abklingen, bleibt der Erdnussallergiker oft ein ganzes Jahr lang beeinträchtigt.

Sie werden zunehmend bei kleinen Kindern festgestellt, die oft nach einer Eliminierungsdiät eine Allergienabgabe haben. Im Gegensatz dazu zeigt zumindest jeder fünfte birkenpollenempfindliche Mensch eine Querreaktion mit Soja. Im Gegensatz dazu reagiert jeder fünfte birkenpollenempfindliche Mensch mit einer Querreaktion mit sojabohnenhaltigen Stoffen. Neben dem Oralallergischen Syndrom können bei einer so genannten sojaallergischen Reaktion oft Systemreaktionen festgestellt werden: Nicht nur Sojadrinks, Desserts, Joghurts, Sprossen und Tofus haben allergene Potenziale.

Soja-Protein kann auch in Rückständen in Sojaöl, Lezithin, Emissionsmitteln, Bindemitteln, Ballaststoffen, Backtriebmitteln, Diätgetränken nachweisbar sein. Schwerstallergiker sollten daher im Bedarfsfall auf naturbelassene Nahrungsmittel zurückgreifen und auch auf Soja-freie ( "erdnussfreie") Varietäten in margariner Qualität achten. Selten können Saatgut wie z. B. Sägemehl, Leinsaat, Baumwollsaat, Schlafmohn, Pinienkernen und Sonnenblumenkernen allergische Reaktionen auslösen.

Allergiker, die gegen Nüsse, Soja und Saatgut sind, sollten auch die entsprechenden öle vermeiden, wie z.B. Erdnussallergiker die gegen Erdnussöl sind. Qualitativ hochwertiges, kaltgepresstes Öl kann noch allergieauslösende Proteinkomponenten beinhalten, während raffiniertes Öl weniger antiallergologisch wertvoll ist. Im: Brunello Wüthrich (Hrsg.): Lebensmittel und Allergien 1. 162-171 (2002) dto. Dr. Karl Feistle, Dust.

Schnur CT : Sojaproteinallergie : Häufigkeit und relativer Schweregrad. Rével RW, Kerkhoff MA, Koning MM: Allergie von raffinierten Pflanzenölen.

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