Hier findest du die passenden Teile. Der Anteil der hergestellten Erzeugnisse "Made in Germany" von ca. 80% des Gesamtproduktportfolios ist mit einer großen Fertigungshöhendifferenz von mehr als 5.500 unterschiedlichen Werkstoffen außergewöhnlich hoch. Hier findest du die passenden Teile. Der Anteil der hergestellten Erzeugnisse "Made in Germany" von ca. 80% des Gesamtproduktportfolios ist mit einer großen Fertigungshöhendifferenz von mehr als 5.500 unterschiedlichen Werkstoffen außergewöhnlich hoch.
Hier findest du die passenden Teile. Der Anteil der hergestellten Erzeugnisse "Made in Germany" von ca. 80% des Gesamtproduktportfolios ist mit einer großen Fertigungshöhendifferenz von mehr als 5.500 unterschiedlichen Werkstoffen außergewöhnlich hoch.
Warum das Tool "Made in Germany" eine Chance hat - acht Vorteile
In den letzten Jahren hat sich die dt. Toolindustrie als ausgesprochen widerstandsfähig erwiesen - sowohl im Hinblick auf andere Sektoren, die seit langem aus Deutschland abgewandert sind, als auch im Hinblick auf andere europäische Länder, in denen die Werkzeugproduktion viel von ihrer Wichtigkeit nachgelassen hat. des Fachverbandes Toolindustrie e. V. (German Tool Industry Association) Die FWI ist zuversichtlich, dass die Werkzeughersteller in Deutschland eine Zukunftsperspektive haben werden.
Qualitätswerkzeuge sind im Kommen - und kommen nach wie vor überwiegend aus Deutschland. Distributoren, die traditionsgemäß Importwerkzeuge in ihrem Sortiment haben, erhöhen auch den Marktanteil deutscher Werkzeuge. Mit den immer wichtiger werdenden Internet-Marktplätzen erhalten mehr Verbraucher als je zuvor unkompliziert Zugang zu deutschsprachigen Marken. "Noch immer ist "Made in Germany" ein bedeutendes Werbeträger.
Das zeigt nicht zuletzt der unlautere Versuch vieler Einführer, Werkzeuge aus Billiglohnländern als "made in Germany" oder mit dem Zusatz " Deutschland " zu erstehen. Im internationalen Umfeld sind deutschsprachige Werkzeuge gefragt. Das zeigt sich an den im Laufe der Jahre gestiegenen Exportanteilen der dt. Werkzeughersteller. Dt. Produzenten sind anpassungsfähig. In Deutschland wird die Werkzeugbranche für die kommenden Jahre gerüstet.
Die deutschen Konsumenten achten immer mehr auf soziale und ökologische Aspekte sowie auf die Region. Die deutschen Werkzeughersteller können hier ihre Punktzahl erreichen. Spezielle Werkzeuge, Applikationsberatung und Kundenschulung erfordern einen kurzen Weg zum Produzenten. Dem Export kommt auch die Promotion der Beteiligung von deutschen Herstellern an ausgesuchten ausländischen Fachmessen auf vom FWI koordinierten gemeinsamen Ständen zugute. Das FWI verpflichtet sich, die nachgewiesenen Voraussetzungen einzuhalten, nach denen ein Erzeugnis nur dann mit "Made in Germany" geworben werden darf, wenn alle qualitätssichernden Prozesse in Deutschland durchgeführt worden sind.
Das FWI präsentiert auf der Hardwaremesse vom 11. bis 11. Mai 2016 in Köln eine Sonderausstellung mit dem Titel: Löwenstark: Tool "made in Germany" (Halle 11. 1, Standnummer F004). Im FWI sind rund 110 Werkzeughersteller mit deutscher Fertigung untergliedert. Zum FWI zählen namhafte deutschsprachige Unternehmen aus den Branchen Handwerkzeuge, Werkzeugmaschinen sowie Dübel- und Konstruktionsverbindungstechnik.
Der Erhalt der großen Bandbreite der dt. Werkzeughersteller, die Ausgestaltung eines lauteren Wettbewerbes und die Festigung des Produktionsstandorts Deutschland sind die wichtigsten Anliegen des Verbandes. Es handelt sich zum Teil um werkzeugnahe Industriebetriebe, aber auch um Dienstleistungsunternehmen und Ausländer. Im FWI sind auch technische Bürstenhersteller und Holzschraubenhersteller vertreten.