Marken für Kinder

Kinder-Marken für Kinder

Marke mit Kindern | Diskussionsforum Holidays & Leisure Der Tag ohne Freundin ist wie ein Pott ohne Schatz! Erleben Sie das neue Familien-Abenteuer von Christopher Robin und seinem besten Freund: Winnie the Pooh! Und Winnie Puuh und seine Freundinnen sind zurück! Welchen wundervollen und gut gemeinten Rat hat er für seinen guten alter Bekannten Christopher Robin? Christof Robin: Seht euch den Wohnwagen an!

Ewan McGregor (Christopher Robin) ist aufgewachsen, hat einen festen Platz im Berufsleben und eine kleine Familienzugehörigkeit. Winnie Puhh, Piglet, I-Aah, Tigger und der restliche Teil der Bande verlässt ihren liebgewonnenen Urwald und eilt in das abenteuerlustige London, um ihrem Kumpel zu Hilfe zu kommen.

Study Brand Children 2018: Wichtigkeit von Marken für Kinder und Familie à KB&B

Die Markenhersteller achten bei ihren Investitionen in die Markenbekanntheit weiterhin auf ihre Erwachsenen. Denn sie sind es, die sich für oder gegen den Erwerb einer Handelsmarke aussprechen. Kinder dagegen werden bei der Vergabe von Marken-Budgets als untergeordnet klassifiziert. Ganz zu Recht, wie unsere kürzlich vorgelegte Untersuchung Marken-Kinder 2018 aufzeigt.

Die Kinder aller Altersgruppen kennen Marken und Markenbilder und sehen sie als Teil ihrer eigenen Selbstdarstellung. Für Kinder besonders bedeutsam ist der Einkauf von Markenprodukten in den Bereichen Bekleidung - darunter besonders von Schuhen -, Spielwaren und Mobile. Für jüngere Kinder (6 - 10 Jahre) kommen die Modelle auch in eine eigene Klasse; Adidas für ältere Kinder von 11 - 14 Jahren.

Die effiziente Zuordnung von Marketingbudgets zu verschiedenen Kundenzielgruppen beinhaltet auch die Wahl des richtigen Werbemittels. Während das TV im Jahr 2017 noch die bedeutendste Marke für Kinder war, verändert sich das Image nun sehr. Wenn Kinder einen Internetzugang haben, übertrifft das Medium sehr schnell alle anderen Massenmedien und steht mit über 75% an erster Position unter den 14-jährigen Jahren.

Eines steht fest: Die Konvergenz der Medien stellt sicher, dass die verschiedenen Sender miteinander verbunden werden - eine Selbstverständlichkeit für Kinder. Das Markenmanagement muss daher immer die fachlichen und gesellschaftlichen Gesichtspunkte der Konvergenz der Medien berücksichtigen. So wie das Netz trägt "Freunde" dazu bei, Marken kennenzulernen - zumindest bei größeren Kinder und jungen Menschen.

Kinder und junge Menschen prägen durch Marken ihre eigene Persönlichkeit und spüren, dass sie zu einer Unternehmensgruppe gehören.

Markenmanager sollten diese Wechselbeziehungen bei der Erarbeitung einer Brandstrategie bedenken und sich die Frage stellen, welchen Anteil ihre Marken an der identitätsstiftenden Wirkung von Kinder und Jugendliche haben und durch welche Mechanismen sie die Markenbekanntheit in gesellschaftlichen Gruppierungen erhöhen können. Blogs, Vlogger, Influencer, YouTube, Live Communication, Facebook Ads sind nur einige Bestandteile einer zielgerichteten Marketing-Strategie.

Wer hat das Vertauen der Erziehungsberechtigten? Dabei werden neben der Haltung gegenüber Marken von Mutter und Kind vor allem die Bekanntheits-, Sympathie- und Image-Profile im Nahrungsmittel- und Bankensektor erforscht. Aber wem trauen denn nun die Mütter, wenn es um die Lebensmittelqualität geht? Eine der führenden Institutionen, die für den Aufbau von Qualitätsvertrauen in Nahrungsmittel sorgen, sind die Prüfberichte (Stiftung Warentest, Ökotest).

Das ist das Vertauen in so genannten "abstrakten Systemen", die nicht auf persönlicher Interaktion, sondern auf Ruf basieren. Anschliessend aber schafft man vor allem durch die Verbundenheit in den Gemeinden (Handwerksbetriebe (Bäcker, Metzger), Lieferanten, Landwirte, Freunde/Bekannte) eine Vertrauensbasis. In den Gemeinden vor Ort wächst daher das Bewusstsein für die Lebensmittelqualität durch Gesichtsbindungen. Dagegen sind Marken von untergeordneter Wichtigkeit.

Lernen für die regionalen Nahrungsmittelproduzenten bedeutet daher, durch Regionalismus und örtliche Vernetzung Kundenvertrauen und -loyalität zu schaffen und Regionalismus und Gesellschaft zu einem unverzichtbaren Gut zu machen. Bei überregionalen Lebensmittelherstellern bedeutet Lernen, die für die lokalen Gemeinden synonymen Ausdrücke - also Handwerkskunst, persönliches Verhältnis, Gemeinde, Traditio-nen - auf kommunikative Weise zu loben und zu platzieren.

Die geförderte Aufmerksamkeit im Lebensmittelhandel (Lebensmitteleinzelhandel) setzt sich aus einer großen Anzahl von Marken zusammen. Im Lebensmittelhandel haben acht Marken eine Brand Awareness von mehr als 75%; die unterstützte Brand Awareness ist bei Kinder natürlich nicht ganz so hoch, aber fünf Marken des Lebensmittelhandels erzielen mehr als 50% unterstützte Brand Awareness bei Kinder.

Doch die Beliebtheitswerte der Marken im Lebensmitteleinzelhandel entsprechen nicht denen der Beliebtheit: Nur die Marken Lidl und Lldi werden von rund 30% der Mütter als "sehr gut" klassifiziert. Nur rund 20% der befragten Mütter und Väter bewerten alle anderen Marken mit "sehr gut". Nur vier Marken (real, Kaufland, Rewe und Edeka) sind um den 10 %-Wert gruppiert, wenn es um die Fragen der Markenfamilienfreundlichkeit in der FEH geht.

Im Gegensatz dazu basiert die Position der Lebensmitteleinzelhandelsmarken vor allem auf der Preiskategorie. Ein vernünftiger Mietpreis ist sicherlich ein Maßstab für die Freundlichkeit der Familie, aber kommt die Freundlichkeit der Familie ausschliesslich über den Mietpreis zum Ausdruck? Ist sie nicht zu gut im Wettstreit mit anderen Lebensmitteleinzelhandelsmarken aufgestellt? Die konsequente familiengerechte Aufstellung würde zweifellos weiteres Marktdurchdringungspotenzial bieten, da Mutter gesellschaften nur der halben Zahl der befragten Marken ein klares Merkmal zuordnen können.

Sie haben keinen klaren Bezug zu den anderen Marken im Lebensmitteleinzelhandel. Ähnliches gilt für Banken: ein Bekanntheitsgrad, der im Kern aus fünf Marken zusammengesetzt ist, eine starke Bekanntheit (hier dominiert die Bank durch ihre Anwesenheit im Umfeld von Mutter und Kind), niedrige Sympathiewerte und ein differenziertes Markenimage.

Zudem ist es für die Umfrageteilnehmer schwierig, den Kreditinstituten ein eindeutiges Markenimage zuzuordnen. Das dominierende Merkmal auf die Nachfrage, was Kinder und Erwachsene mit der Sorte assoziieren, ist: "weiß nicht" oder "keine "Aussage". Weder Mutter noch Kind wissen, was die Marken im Bankenbereich bedeuten. Zumindest nicht für die Freundlichkeit der Familie.

Nur vier Kreditinstitute (Sparkasse, Volksbank, Sparda Bank und Commerzbank) erzielen bei den Müttern in der "familienfreundlichen" Dimension (niedrige) Zahlen zwischen 2,5 und 9%. Die Bank ist ein Dienstleistungsunternehmen für die Familie nach Maß: Denken Sie nur an die besonderen Anforderungen von Privatpersonen in den Bereichen Vermögensbildung, Baufinanzierung, Versicherungen, Darlehen und vieles mehr. Der generelle Teil der Umfrage und die Einzelhandelsbefragung zum Themenbereich "Lebensmittel" und "Lebensmitteleinzelhandel" zum Gesamtpreis von 1.950 ? zzgl. MwSt.

Allgemeiner Teil der Umfrage und die detaillierte Umfrage zum Themenbereich "Banken" zum Gesamtpreis von ? 1.950,- zzgl. MwSt. Allgemeiner Teil der Umfrage für ? 780 zzgl. MwSt. Weitere Infos und Bestellung auf Anfrage:

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