Italien Mode 2016

Italy Fashion 2016

Fashion in Berlin - Lulú Poletti: Hauptsächlich Italien! - So sieht Mode aus - World In der Mode sind Funde rar geworden. Weder wie in Berlin, noch wie in Berlin, weder mit schwarzem und asymmetrischem, noch mit minimalistischem Umhang oder Fransen an den Kanten. Sie sind zu hübsch und zu aufwändig für das, was man sonst in Berlin findet, und auch ein wenig zu abgedreht.

Der Designer Lulú Poletti weiss, dass man das nicht alles kann. "Aber zuerst musst du die Mode ernst genommen werden. Sie stammt aus einer ehemaligen mailändischen Familie von Fabrikanten. Die Poletis machen seit 1947 Mode, zuerst Mützen und Mützen, dann Herrenhemden seit Ende der 60er Jahre, und heute können sie alles machen.

Von Opa Antonio gegrÃ?ndet, leitet heute die dritte GeschÃ?ftsgeneration, die Schwestern Anna und Bruno aus Mailand und LulÃ? in Berlin. Obgleich sie zunächst Architektin studiert hatte, war ihr Weg in die Mode durchdacht. Jeder in dieser Gastfamilie versteht es, Nähmaschinen zu reparieren, Nähseide zu falten und feinste Spitzen an der Schleuse einer Bluse zu nähen.

"â??Wir mussten erfahren, was uns von den anderen unterscheidetâ??, sagt Lulú Poletti. Kurz nach der großen Krisensituation in der italienische Modebranche gründete ihr Familienvater Peerlugi 2009 eine Fabrik in Indien, weit weg von den großen Metropolen. "Lulú Poletti hat zwei Jahre lang auch in Indien gelebt und die weiblichen Arbeiter ausgebildet, heute sind es 350, die nÃ??chste Etappe von Lulú war Berlin.

Die Tochter des Fabrikanten ist nicht wegen der Mode hier. Denn in Mailand verfügt sie über eine berufliche Basis, die weit über die ihrer eigenen Gastfamilie hinausgeht. Auch in Mailand präsentiert sie ihre Produkte auf Shows, Fachmessen und in Showrooms. Sie kam aus Vorliebe für ihren Mann nach Berlin, einen Franzosen, der nicht anderswo wohnen will.

Sie haben eine kleine Tocher, die problemlos zwischen Französich, Italiener und Deutscher umtauscht. "Ein echter Europäer ", sagt Lulú Poletti voller Stolz, " gerade das, was wir jetzt bräuchten. "Die Tatsache, dass sie zwischen Mailand und Berlin hin und her fährt, sieht sie als Vorteil für ihre Arbeiten. Dann beginnt Berlin allmählich, auf sie abzureiben.

Das versteht Lulú Poletti sehr gut, aber in Berlin ist es weit weg. Auch für die Gestalterin hat das Ungezwungene Vorteile: "Es nähert mich den Wünschen der Frau, was sie wirklich anziehen will.

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