Siebdruck Online Druckerei

Online-Druckerei für den Siebdruck

Druckerzeugnisse sind das Aushängeschild - der erste Eindruck eines jeden Unternehmens. Beispielbildschirm Druck Der Siebdruck ist nach wie vor größtenteils ein handwerkliches Gewerbe. Für jede einzelne Färbung ist ein separater Raster zu erstellen, durch den die entsprechende Färbung in weiteren Arbeitsgängen unmittelbar auf das Gewebe auftragen wird. Das Ergebnis ist die für den Siebdruck charakteristische, besonders sanfte Anmutung des Drucks und ein extrem anspruchsvolles, qualitativ hochstehendes Produkt. Der Siebdruck wird vor allem dann empfohlen, wenn Sie von Ihren Druckerzeugnissen folgende Merkmale erwarten: Langlebigkeit und Waschbarkeit der Druckerzeugnisse, Farbintensität sowie höchste Opazität bei höheren Aufträgen ab 20 St.

Siebdruck, genauer gesagt Textilfoliendruck, ist eines der sogenannten Durchdruckverfahren. Der Farbauftrag auf das Textil erfolgt durch ein engmaschiges Sieb. In einem ersten Arbeitsschritt wird die Schablone in ihre Einzelfarben zerlegt - für jede einzelne Schablone wird eine eigene Graphik erzeugt. Zu jeder dieser "individuellen Grafiken" wird ein eigener Folie angelegt.

Die entsprechende Graphik ist auf dieser Schicht (einer transparenten Folie) in Schwarz gedruckt. Nun ist die Folienbahn genau in einem Gestell auf dem Filter angeordnet, das vorher mit einer lichtempfindlichen Substanz beschichtet wurde. Durch die anschließende Einwirkung härtet diese Mischung in den nicht vom Lack bedeckten Zonen aus, während sie in den anderen Zonen geschmeidig bleiben und dann mit lauwarmem Salzwasser gespült werden kann.

Nun können diese Stellen durchgedruckt werden, die Raster sind vollständig für den Bedruckung vorbereitet und können in das sogenannte Siebdruckkarussell eingeklemmt werden. Mit einem Gummirakel werden die Farbtöne nun getrennt durch das Raster verteilt, kurz getrocknet und dann nach der letzen Farbton in den Trocknungskanal gestellt. In diesem Beispiel ist ein Beispiel für einen Siebdruckjob dargestellt.

Das Bild wurde in Vektorgrafiken erstellt und mit einem zweistufigen Siebdruck realisiert. Der Sieb- und Schablonendruck wird seit fast 4000 Jahren eingesetzt und hat seinen Ursprung in China. Die japanische "Katagami"-Technik wird oft als Vorreiter dessen angesehen, was wir heute unter Textilsiebdruck versteht. Mit einem Pinsel reibt er die Tinte auf das Textil.

Eine aufwändig gefertigte Papier-Schablone bildet das Raster. Zu Beginn des letzten Jahrtausends begannen in Europa und den USA Experimente mit Seidengaze - das erste Patente für die Siebdrucktechnik wurden 1907 in England erlangt. Der Siebdruck wird trotz jüngerer technischer Weiterentwicklungen wie dem digitalen Textil-Direktdruck, der es bezahlbar macht, Stoffe in kleinen Stückzahlen mit attraktiver Druckqualität zu drucken, auch in den kommenden Jahren der "High-End"-Prozess des Textildrucks sein, wenn es um Haltbarkeit, Farbskala und Brillanz geht.

Der Siebdruckprozess basiert auf einem simplen Grundsatz, den wir Ihnen hier erläutern mochten. Vielfarbige Graphiken können im Rasterdruckverfahren ausgedruckt werden. Im Grunde genommen gibt es keine Begrenzung, aber pro Farbgebung werden ein Bildschirm und eine Folie pro Farbkombination gefordert, was zu höheren Ausgaben führt. Diese Folie wird dann auf die Leinwand gebracht. Die Siebe bestehen aus einem stabilen Gestell, in dem ein fein gelochtes Lochsieb gespannt ist.

Diese Siebe sind bereits mit einer lichtempfindlichen cremeförmigen Mischung überzogen. Die beiden Folien werden nun jeweils auf einer Leinwand platziert. Jetzt werden beide zusammen in der Belichteranlage platziert. Dadurch wird sichergestellt, dass die Schicht auf dem Bildschirm härtet und der von der Folie bedeckte Teil nachlässt. Aufgrund der Beanspruchung ist die Schicht an der Position, an der sich die Graphik auf der Folie befand, nun so geschmeidig, dass sie nun mit klarem oder feuchtem Tuch abgewaschen werden kann.

Nun ist der Bildschirm an der Position des Logos wasserdurchlässig, da die Porositäten wieder von der Schicht befreit sind. Nun wird das Gitter in ein Siebdruckkarussell gestreckt (siehe Video). Nun muss das T-Shirt auf einer Platte, die sich unter dem Seiher befind..... Bei der Platzierung des Bildschirms auf dem T-Shirt sehen Sie, wo das Firmenlogo durch den Bildschirm auf das T-Shirt aufgedruckt werden soll.

Jetzt wird die gewÃ?nschte Farbgebung auf das Filter aufgebracht und mit einem Abzieher auf dem Filter verteilt. Der Bildschirm muss unmittelbar auf dem T-Shirt aufliegen, so dass die Druckfarbe unmittelbar durch die offenen Stellen auf das T-Shirt aufgebracht wird. Der Lack wird anschliessend ausgetrocknet. Damit sich der Aufdruck nicht mehr vom T-Shirt ablöst, wird das T-Shirt in einen Trockenzylinder gesteckt, in dem die Tinte so fest angetrocknet wird, dass sie nicht mehr durch Nässe aufgelöst werden kann.

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